Haarausfall - was hilft wirklich?
Haarausfall, Haartransplantation

Haarausfall: Was hilft wirklich?

Viele Männer sind davon betroffen, dem erblichen Haarausfall. Rund 80 % aller Europäer und von europäischen Auswanderern abstammende männliche Personen haben mit dieser Problematik zu kämpfen. Ein Problem im Übrigen, das wirklich uralt ist. Nach jüngsten Forschungen geht der ererbte Haarausfall auf einen Gen-Defekt zurück, der bereits in den Vorläufer-Arten des heutigen Menschen, des Homo sapiens, aufgetreten ist. Vermutlich schon bei Homo erectus und dem Neandertaler.

HaarausfallDass die Halbglatze, die Vollglatze, die Tonsur oder die Geheimratsecken nun schon so lange bestehen, ist für die betroffenen Personen wohl kaum ein Trost. Volles und dichtes Haar wünscht sich wohl jeder Mann, denn es ist ein Zeichen von Vitalität und Jugend und dies keineswegs erst im 21. Jahrhundert. Schon vor gut 4000 Jahren trugen im alten Ägypten sowohl Frauen wie Männer Perücken. Ihre absolute Blütezeit erlebte die Perücke zur Kaschierung von Haarausfall jedoch in Europa vom 16. bis zum Ende des 18. Jahrhundert. Das Zeitalter des Barock war auch das Zeitalter der Perücke. Zur Mitte des 18. Jahrhundert herum wurden aber auch schon erste Versuche mit Haartransplantationen durchgeführt, die jedoch von wenig Erfolg gekrönt waren. Immerhin wusste zu dieser Zeit noch niemand etwas von Abstoßungsreaktionen und genauso wenig gab es brauchbare Betäubungsmittel.
Bis zur wirklich erfolgreichen ersten Haartransplantation sollte es noch über 200 Jahre dauern. Bis dahin versuchten es die vom Haarausfall betroffenen Männern mit allerlei Medizin.

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